Die Liposuction ist ein äußerst
schonender und risikoarmer Eingriff.

Ernsthafte Komplikationen wie Fettembolien, Thrombosen, Perforationsverletzungen und klinisch relevante Infektionen sind kaum zu erwarten.

Allerdings besteht, wie bei jedem chirurgischen Eingriff auch bei der Liposuction das Risiko der Wundheilungsstörung oder einer Infektion.

Zusätzliche Risiken beim Lipopulsing Verfahren sind:

Fettpolster verursachen unangenehme Symptome: In erster Linie fühlen sich Personen mit großen Fettpolstern nicht wohl. Dazu kommen gesundheitliche Folgeprobleme, die nicht zu vernachlässigen sind.

Fettleibigkeit mit Bewegungsmangel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen des Herzens und der Zuckerkrankheit gehören zu dieser Symptomgruppe.

Ein zu hohes Körpergewicht führt zu erheblichen Gelenkproblemen und verkürzt das Leben.

  • Blutergüsse bilden sich in der Regel nach wenigen Tagen von selbst wieder zurück
  • Nachblutungen treten äußerst selten auf, da die Blutgefäße im Fettgewebe aufgrund der besonderen Konstruktion der Kanülen (rund und mit einer stumpfen Spitze) weitgehend geschont werden
  • Druckschmerzen im behandelten Areal sind keinesfalls mit Aspirin oder anderen Blutverdünnern zu behandeln.
 

Da die Fettzellen durch die Fettabsaugung eliminiert sind, können sich in den behandelten Arealen keine neuen Fettpölsterchen bilden. Bei Vorliegen von schwerer Adipositas kann Fettabsaugung als Mittel der Wahl nicht empfohlen werden.