Beim Hochfrequenz-Lipopulsing gibt es keine großen chirurgischen Schnittführungen mehr nötig.

Von einem 1 bis 3 mm messenden Einstich aus wird das Fett ohne spätere kosmetische Beeinträchtigung abgesaugt.

Beim Hochfrequenz-Lipopulsing ist keine Vollnarkose nötig, der Patient bleibt permanent ansprechbar und nahezu schmerzfrei.

Es handelt sich dabei nicht um eine "Schlanksaugen" aber einer Angleichung der Körperstrukturen.

Es können ambulant nie mehr als 4,5 Liter Fettgewebe abgesaugt werden.

Beim Hochfrequenz-Lipopulsing konnten ernsthafte Komplikationen wie Fettembolien, Thrombosen, Perforationsverletzungen und klinisch relevante Infektionen aufgrund der stumpfen flexiblen Mikrokanüle bisher nicht beobachtet werden und sind auch nicht zu erwarten.

Die Behandlung wird ambulant durchgeführt, d.h. der Organismus wird keiner strapaziösen Narkose ausgesetzt.

Der Patient kann sofort nach dem Eingriff, d.h. nach nur 3 (!) Stunden, nach Hause gehen.

Der Operateur kann direkt und während des Eingriffs mit dem Patienten zu jeder Zeit das gewünschte Ergebnis seiner Arbeit kontrollieren.

Beim Hochfrequenz-Lipopulsing sind eine spätere Nachbehandlungen oder Korrekturen in aller Regel nicht erforderlich.

Durch die Mikrochirurgie können selbst hochgelegene Fettschichten erreicht werden, ohne dass sich die berüchtigten "Dellen" bilden.

Durch Neuordnung der Kollagenfasern entsteht beim Hochfrequenz-Lipopulsing nachweisbarer ein "Liftingeffekt" d.h. die Haut zieht sich an dem neuen Untergrund fest.